Firmenchronik
(für weitere Informationen klicken Sie auf das jeweilige Jahr)
1978
Gründung der Franken Maxit durch das Kalkwerk Bergmann und die Firma Mathis
1983
feierte die Firma Bergmann ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum; die Franken Maxit war gerade einmal 5 Jahre alt.
1990
Übernahme des Gipswerkes Krölpa mit der gesamten Belegschaft von der Treuhand und Gründung der neuen Maxit Baustoffwerke
1993
Bau des Trockenmörtelwerkes Leupahn in Sachsen (zwischen Leipzig und Chemnitz)
Kauf des Trockenmörtelwerkes Elsendorf bei Schlüsselfeld, Einführung von Fließestrich
1994
Bau des Trockenmörtelwerkes Thörey bei Erfurt. Bei der Einweihung durften wir Ehrengast Ministerpräsident Vogel aus Thüringen begrüßen.
1995
Bau eines Drehofens für Hochbranntgips und eines weiteren Trockenmörtelwerkes für Gipsmaschinenputze in Krölpa
1996
Bau des Trockenmörtelwerkes Niederwinkling / Niederbayern, Eröffnung mit Staatsminister Erwin Huber
Bau einer Mahlanlage für Anhydrit in Krölpa
1997
begannen unsere ersten Verkaufsaktivitäten mit unseren maxit-Produkten in der Tschechischen Republik; vorwiegend in der Region Böhmen, zwischen Prag und Eger.
1998
Bau der mdf-Verwaltung mit Lager in Kahla. Eröffnung mit Ministerpräsident Vogel
Bau einer Perliteanlage in Niederwinkling
19. September 1998
90 Jahre Bergmann Kalk
20 Jahre Franken Maxit
Ehrengast Staatsminister Dr. Otto Wiesheu bei uns in Azendorf
3. Juli 1999
erfolgte die Einweihung des Werkes Niederwinkling mit Ehrengast Herrn Staatsminister Erwin Huber.
2000
Übernahme des Trockenmörtelwerkes Dresden von Heidelberger Zement
Erweiterung und Ausbau der Palettieranlage in Azendorf
Gründung einer selbstständigen Trockenmörtelgesellschaft in Tschechien
1. Januar 2001
Übernahme des Trockenmörtelwerkes Plattling von Heidelberger Zement
2002
Gründung einer Niederlassung in Nürnberg
Januar 2003
Gründung der Franken Maxit s.r.o.
19. Juli 2003
wurde der 25. Geburtstag der Firma Franken Maxit mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten gebührend gefeiert. Zu den Ehrengästen zählte der bayerische Staatsminister Herr Dr. Werner Schnappauf.
2004
wurde das Werk Niederwinkling um eine Anlage zur Herstellung von Sackware erweitert.
Der Standort unserer tschechischen Niederlassung wurde von Eger nach Kraluv Dvur, ca. 25 km westlich von Prag, verlegt. Am Standort ist heute eine Verwaltung, Lagerhalle, Farbmischstation und die Instandhaltung für maxit- Silos und Putzmaschinen beheimatet.
2005
wurde in Azendorf ein neues Trockenmörtelwerk gebaut. Aufgrund dessen Höhe von ca. 40 Metern ist es bereits von weitem erkennbar. Es ist eine Investition in die Zukunft, um die neue innovativen, aber doch sehr sensiblen Produkte, auch technisch optimal produzieren zu können.
März 2006
Auszeichnung mit dem Innovationsförderpreis des Landkreises Kulmbach für die Entwicklung des Solarputzes mit den dazugehörigen Solarfarben.
Oktober 2008
Auszeichnung mit dem Kulmbacher Ausbildungspreis für außergewöhnliche Leistungen in der Ausbildung